(Celine)
Menschen spazieren auf der Strasse, ohne zu wissen, welchen Gefahren sie folgen. Die Einbildung, sie seien glücklich, lässt sie Spiegelbild ihrer selbst sehen. Jene, die sich erkennen, versinken im Boden und landen in einer anderen Welt;
(Valerio)
In die Unterwelt. In dieser Unterwelt existieren viele Hindernisse, denen man auszuweichen hat. So stürzen plötzlich nicht spiegelnde Glasscheiben vom Himmel. Dafür regnet es in der Unterwelt nie. Darum wird in der Unterwelt auch öfter spazieren gegangen als auf den Strassen. Das macht Sinn, weil die Äpfel auch viel feiner sind da unten. Äpfel sind allgemein fein.
(Ritter)
Besonders da unten. Die nicht spiegelnden Glasscheiben jedoch sind dort ein enormes Problem, da sie alle Leute verwirren, die denken, dass sie spiegeln. Denn Leute, die denken, sie spiegeln, spiegeln nicht wirklich. Dies merken sie beim Blick in den Spiegel. Blick en sie jedoch in einen Spiegel, der nicht spiegelt, sind sie sogar extrem verwirrt.
(Alexandra)
Diese Verwirrung kann sogar bis aufs Äusserste gesteigert werden. Die Menschen, die sich gespiegelt fühlen, es aber nicht sind, da die spiegelnden Glasscheiben eben nichtspiegelnd sind und somit auch nichts gespiegeltes widerspiegeln, fühlten sich bald ungespiegelt. Und somit eine nicht spiegelnde Glasscheibe. Ober eben nichts. Aber sie hatten ja Äpfel. Die sind dort unten besonders fein.
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