(Sandra)
Die Welt ging gerade auf, als Hildegard mit dem Krokodilschwein am Schuh sich in Richtung Ausgang begab. Ich stand schon seit gewissen Sequenzen auf dem Feldboden und wartete auf sie. Ich hatte schon mehrere Male versucht, sie hungernd zu erreichen, aber sie hatte ihren Handschuh nicht an. Entnervt blickte ich gen Himmel, als ich sie dann doch kommen sah.
(Lukas)
In diesem Moment konnte ich sie auch endlich erreichen, eigentlich wollte ich ihr nur ausrichten, dass sie nicht kommen muss.
(Pascal)
Sie sah sie nicht. Sie sah mich nicht. Wir haben uns nicht getroffen. Verpasst! Verprasst. Lasst uns normal treffen. Ich will dich sehen. Komm zu mir.
(Marc)
Und sie kommt tatsächlich. Hildegard. Und sie sagt mit frohgelockter und anmutiger Stimme: „Hey, fick di, Mann, luesch mer verdellihueresiech nit uf min arsch?“ Welch eine blumige Stimme sie doch hat, engelsgleich säuseln mir die Worte in mein Ohr. Ich hebe sie sanft mit meinen Armen, trage sie schwebend in den Wald und vergewaltige sie dort.
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