(Leonie)
Ideen. Ideen sind wichtig, um einen Text zu schreiben.
Ideen. Ideen, die muss man aber zuerst haben.
Ideen. Ideen bringen Fortschritt. Leute erfinden Sachen. Man entdeckt die Wirkung von Gras und Alkohol, ein beträchtlicher Fortschritt, muss ich schon sagen.
(Laurin)
Wenn man bedenkt, dass Ideen Inspiration sind, wird man zufriedener, denn keiner, und das sollte man beweisen, begreift sie, im wahrsten Sinne des Wortes, um mich klar auszudrücken: Geilheit braucht es. Braucht es für Fortschritt, Fortpflanzung, für Inspiration, meine Güte, denkt da einer, wer schreibt sowas?, ruft ein anderer und die Menge tobt ob der Sinnlosigkeit der Wörter, der Buchstaben, des Lebens. Alkohol ist geilheitsfördernd.
(Nici)
Aber nicht nur Alkohol. Und nicht nur geilheitsfördernd. Da braucht es schon noch Peterli. Und Andy Strauss. Und Spargeln. Ich giesse meinen Baum der Ideen. Ich finde ihn geil. (Hinweis der Redaktion: Der Autor hatte zuerst Spargeln mit Peterli gegessen. Und Andy Strauss straussern gesehen. War wohl nicht förderlich. Korrektur der Redaktion: Das war subjektiv.) Für Geilheit brauchts Ideen.
(Gaby)
Wobei wir wieder am Anfang angekommen sind…Was war zuerst? Die Geilheit oder die Ideen? Die beiden Worte scheinen eins zu sein. Ergo: Wer Ideen hat ist geil. Und wer geil ist, hat viele gute Ideen. Oder verhält es sich anders? Machen Ideen geil? Wenn es so ist, dann sind wir ein ziemlich geiler Haufen heute Abend!
Sonntag, 6. September 2009
Orangensaft
(Gaby)
In einer Milchtüte…ganz überraschend…ich hab es erst gar nicht realisiert…sass eine Maus.
Miau!
Dabei wollte ich doch einen Kuchen backen!
(Leonie)
Naja egal. Backen wir eben einen Miau-Maus-Kuchen.
Rezept: Man nehme die Maus in beide Hände. Bei allfälligem Miauen ist ein Schlaflied hilfreich, vorzugsweise O Tannenbaum. Ist die Maus ruhig, wird sie in Schlagsahne gebettet. (Schlagsahne ist in Ringform mit Fläche (pi)r2 (r=3,5678913cm)). Dann ist Reaktion gefordert, da die Maus eventuell beginnt, ihre Körperteile sehr schnell zu bewegen. Obenauf wird dann eine Kirsche versenkt, roh.
(Laurin)
Es war Nacht. Ich war nackt… ganz überraschend…ich habe es erst gar nicht realisiert…war SIE online, im Chat.
„Hey“, von ihr.
„Hey“, von mir.
„Na= Whazzup, babe?“ von ihr.
„Meine Kleider, die sind up.“ Von mir.
„Wie?“ von ihr.
„Egal“, von mir.
„Ich geh mal“, von ihr.
„Chill“, von mir.
Nachricht konnte nicht gesendet werden, da SIE nicht online.
(Nici)
Scheisse. Dabei wollte ich doch einen Miaumauskuchen backen. Online. Mit IHR. Blöd.
Naja, dann eben in den Restaurant einen Pizzabelegten Funghi essen. Sorry, ich bin Türke. Wenn du noch ne Stelle frei hast in Firma, meld dich bei Hakan Fuckan. (Ausgesprochen: Hakan Fakan). So Produktion oder so. Gruss. Back doch mal nen Kuchen für mich.
BLING
Anzeige an PC. SIE ist online.
„Willst du Kuchen?“, von ihr.
„Hast du Job frei?“ von mir.
In einer Milchtüte…ganz überraschend…ich hab es erst gar nicht realisiert…sass eine Maus.
Miau!
Dabei wollte ich doch einen Kuchen backen!
(Leonie)
Naja egal. Backen wir eben einen Miau-Maus-Kuchen.
Rezept: Man nehme die Maus in beide Hände. Bei allfälligem Miauen ist ein Schlaflied hilfreich, vorzugsweise O Tannenbaum. Ist die Maus ruhig, wird sie in Schlagsahne gebettet. (Schlagsahne ist in Ringform mit Fläche (pi)r2 (r=3,5678913cm)). Dann ist Reaktion gefordert, da die Maus eventuell beginnt, ihre Körperteile sehr schnell zu bewegen. Obenauf wird dann eine Kirsche versenkt, roh.
(Laurin)
Es war Nacht. Ich war nackt… ganz überraschend…ich habe es erst gar nicht realisiert…war SIE online, im Chat.
„Hey“, von ihr.
„Hey“, von mir.
„Na= Whazzup, babe?“ von ihr.
„Meine Kleider, die sind up.“ Von mir.
„Wie?“ von ihr.
„Egal“, von mir.
„Ich geh mal“, von ihr.
„Chill“, von mir.
Nachricht konnte nicht gesendet werden, da SIE nicht online.
(Nici)
Scheisse. Dabei wollte ich doch einen Miaumauskuchen backen. Online. Mit IHR. Blöd.
Naja, dann eben in den Restaurant einen Pizzabelegten Funghi essen. Sorry, ich bin Türke. Wenn du noch ne Stelle frei hast in Firma, meld dich bei Hakan Fuckan. (Ausgesprochen: Hakan Fakan). So Produktion oder so. Gruss. Back doch mal nen Kuchen für mich.
BLING
Anzeige an PC. SIE ist online.
„Willst du Kuchen?“, von ihr.
„Hast du Job frei?“ von mir.
Schlacht der Veloständer
(Nici)
Basel ist Basel, weil Basel nicht Zürich ist, aber Deutschland ist cooler, darum lebe ich in St. Gallen. St. Gallen ist grün. Wiesen sind rosa. Darum schreib ich jetzt in Prosa darüber, weil ich jetzt nicht über etwas anderes schreibe. Ich grüsse alle Abwesenden beim Vorbeigehen und sofort bleiben sie stehen. Warum das denn? Weil…
(Gaby)
…ich ein Fahrrad auf meinem Rücken trage. Wie ist das hierhin gekommen? Welcher Idiot kommt auf die Idee, dass ich das lustig finden würde?
Oder soll das cool aussehen…?!
Nein! … und schlau macht es im übrigen auch nicht, denn…
(Leonie)
…wenn man Sport macht, kriegt man Hunger und frisst doppelt. Darum lieber gar kein Sport, hingegen auf rosa Wiesen im grünen St. Gallen ist dies vielleicht anders. Ich zottle auf die rosa Wiese im Grünen und mache 50 Rumpfbeugen und 50 Liegestützen und tatsächlich habe ich keinen Hunger. Aber wieso?
(Laurin)
Ich tippe: Es liegt an den Gnus. Egal.
Gestern, Alter!, da war ich alleine unterwegs in der Stadt, du weisst schon: Bier links, Knarre rechts. Strassen in St. Gallen unsicher machen. Da kam einer, Kurzer!, braungebrannt. Ich so: „Wer bist du, Kleiner?“, er so: „Tony, Digger!“. Ich gab ihm meine Hand und wir zogen weiter, durch die kleinen Gassen, mit geleerten Flaschen, ohne Benzin, allein. Wir dachten an Liebe respektive an Basel. Basel. Basel. Basel.
Basel ist Basel, weil Basel nicht Zürich ist, aber Deutschland ist cooler, darum lebe ich in St. Gallen. St. Gallen ist grün. Wiesen sind rosa. Darum schreib ich jetzt in Prosa darüber, weil ich jetzt nicht über etwas anderes schreibe. Ich grüsse alle Abwesenden beim Vorbeigehen und sofort bleiben sie stehen. Warum das denn? Weil…
(Gaby)
…ich ein Fahrrad auf meinem Rücken trage. Wie ist das hierhin gekommen? Welcher Idiot kommt auf die Idee, dass ich das lustig finden würde?
Oder soll das cool aussehen…?!
Nein! … und schlau macht es im übrigen auch nicht, denn…
(Leonie)
…wenn man Sport macht, kriegt man Hunger und frisst doppelt. Darum lieber gar kein Sport, hingegen auf rosa Wiesen im grünen St. Gallen ist dies vielleicht anders. Ich zottle auf die rosa Wiese im Grünen und mache 50 Rumpfbeugen und 50 Liegestützen und tatsächlich habe ich keinen Hunger. Aber wieso?
(Laurin)
Ich tippe: Es liegt an den Gnus. Egal.
Gestern, Alter!, da war ich alleine unterwegs in der Stadt, du weisst schon: Bier links, Knarre rechts. Strassen in St. Gallen unsicher machen. Da kam einer, Kurzer!, braungebrannt. Ich so: „Wer bist du, Kleiner?“, er so: „Tony, Digger!“. Ich gab ihm meine Hand und wir zogen weiter, durch die kleinen Gassen, mit geleerten Flaschen, ohne Benzin, allein. Wir dachten an Liebe respektive an Basel. Basel. Basel. Basel.
Der Mülleimer
(Laurin)
Da war vor vielen Jahren ein Mülleimer, der sprechen konnte. Da waren nur zwei Worte, die er kannte, aber: er konnte sprechen, was bekannterweise unüblich ist für Mülleimer. Die zwei Worte, die er kannte, waren „Hitler“ und „Nusskrempelkäse“, wobei zweites nicht im Duden zu finden ist. Niemand stört das, denn sprechende Mülleimer sind selten, wie erwähnt, wie wir wissen. Die Menge war täglich be-gei-stert! Im Zirkus nämlich, da trat er täglich auf.
(Nici)
Es kamen jeden Tag mehr als 2 Zuschauer, aber immer weniger als 3, das heisst, es müssen 2,5 gewesen sein laut Statistik des CIFV(Quelle unbekannt). Der Auftritt des Mülleimers dauerte 2 Stunden. Er stand in der Mitte und jeder, der den Mut hatte, seinen Kopf hineinzustecken, wurde entweder mit „Hitler“ oder „Nusskrempelkäse“ betitelt. Die Deutschen mit „Nusskrempelkäse“, der Rest mit „Hitler“. Dabei wuchs jedem „Nusskrempelkäse“ ein Hitlerschnauz.
(Gaby)
Da es jeweils 2,5 Zuschauer im Zirkus hatte, wurde immer einer mit „Nusskrempelkäse“ betitelt… worauf dieser einen Hitlerschnauz bekam…und ein anderer musste sich das Wort „Hitler“ gefallen lassen. Aber was machte der halbe Zuschauer?
Der…
(Leonie)
…halbe Zuschauer sass da um Striche für die Statistiken zu machen. Eigentlich dürfte er ja nicht als Zuschauer gezählt werden, aber er – ein kleiner Inder – wurde bei der Lohnauszahlung ja auch übersehen und so eine Hälfte mehr kommt da bei den Statistiken schon drauf an. In der Wirtschaft nehmen sie es ja bekanntlich ganz genau. Das sagte schon Ospel, aber jetzt hat der ja gar nichts mehr zu sagen.
Da war vor vielen Jahren ein Mülleimer, der sprechen konnte. Da waren nur zwei Worte, die er kannte, aber: er konnte sprechen, was bekannterweise unüblich ist für Mülleimer. Die zwei Worte, die er kannte, waren „Hitler“ und „Nusskrempelkäse“, wobei zweites nicht im Duden zu finden ist. Niemand stört das, denn sprechende Mülleimer sind selten, wie erwähnt, wie wir wissen. Die Menge war täglich be-gei-stert! Im Zirkus nämlich, da trat er täglich auf.
(Nici)
Es kamen jeden Tag mehr als 2 Zuschauer, aber immer weniger als 3, das heisst, es müssen 2,5 gewesen sein laut Statistik des CIFV(Quelle unbekannt). Der Auftritt des Mülleimers dauerte 2 Stunden. Er stand in der Mitte und jeder, der den Mut hatte, seinen Kopf hineinzustecken, wurde entweder mit „Hitler“ oder „Nusskrempelkäse“ betitelt. Die Deutschen mit „Nusskrempelkäse“, der Rest mit „Hitler“. Dabei wuchs jedem „Nusskrempelkäse“ ein Hitlerschnauz.
(Gaby)
Da es jeweils 2,5 Zuschauer im Zirkus hatte, wurde immer einer mit „Nusskrempelkäse“ betitelt… worauf dieser einen Hitlerschnauz bekam…und ein anderer musste sich das Wort „Hitler“ gefallen lassen. Aber was machte der halbe Zuschauer?
Der…
(Leonie)
…halbe Zuschauer sass da um Striche für die Statistiken zu machen. Eigentlich dürfte er ja nicht als Zuschauer gezählt werden, aber er – ein kleiner Inder – wurde bei der Lohnauszahlung ja auch übersehen und so eine Hälfte mehr kommt da bei den Statistiken schon drauf an. In der Wirtschaft nehmen sie es ja bekanntlich ganz genau. Das sagte schon Ospel, aber jetzt hat der ja gar nichts mehr zu sagen.
Der nasse Karl
(Valerio)
Der Himmel – der, dessen Farbe sich stets ändert – war heute blau (oder so). Als dann aber Karl seine Füsse hausextern benutzen wollte, wurde der Himmel grau und es begann sofort zu regnen. Wahrscheinlich war Karl dran schuld, aber er wollte es nicht zugeben, also wurde er nass. Manchmal aber auch nicht. Dann wurde es Nacht und der Regen musste nach Hause gehen; Karl auch. Aber auch im Haus war Karl noch nass. Das mochte er ein bisschen. Manchmal aber auch nicht.
(Ritter)
Der Himmel war jetzt dunkel. Der Mond nicht. Karl interessierte dies jedoch nicht, denn er war im Bett, versuchte zu schlafen und war nass. Manchmal aber auch nicht. Dann schlief er ein und wachte wieder auf. Der Himmel war dunkelblau.
(Alexandra)
Karl fiel auf, dass der Himmel heute eigentlich recht bescheuert aussah. Deshalb wollte er ihn zeichnen. Es war genau 2.43. Noch immer nass, die Füsse hausextern noch nicht benutzt, wrang er seine Kleider aus, griff zu Farb‘ und Pinsel und malte wie besessen den Himmel auf die Rückseite seines Nachttopfs. Mit seinen Füssen (nun also hausintern benutzt).
(Celine)
Malend mit den hausinternen Füssen, im Bett liegend und in triefend nassgrauen Kleidern erlebte Karl eine Nacht wie keine andere. Die Möglichkeit, den Himmel zu sehen, zu malen, zu fühlen (er war nass) und dann mit seinen Füssen auch noch darzustellen auf seinem Nachttopf veränderte sein Leben. Am darauffolgenden Morgen beschloss Karl himmlisch zu werden. Manchmal aber auch nicht.
Der Himmel – der, dessen Farbe sich stets ändert – war heute blau (oder so). Als dann aber Karl seine Füsse hausextern benutzen wollte, wurde der Himmel grau und es begann sofort zu regnen. Wahrscheinlich war Karl dran schuld, aber er wollte es nicht zugeben, also wurde er nass. Manchmal aber auch nicht. Dann wurde es Nacht und der Regen musste nach Hause gehen; Karl auch. Aber auch im Haus war Karl noch nass. Das mochte er ein bisschen. Manchmal aber auch nicht.
(Ritter)
Der Himmel war jetzt dunkel. Der Mond nicht. Karl interessierte dies jedoch nicht, denn er war im Bett, versuchte zu schlafen und war nass. Manchmal aber auch nicht. Dann schlief er ein und wachte wieder auf. Der Himmel war dunkelblau.
(Alexandra)
Karl fiel auf, dass der Himmel heute eigentlich recht bescheuert aussah. Deshalb wollte er ihn zeichnen. Es war genau 2.43. Noch immer nass, die Füsse hausextern noch nicht benutzt, wrang er seine Kleider aus, griff zu Farb‘ und Pinsel und malte wie besessen den Himmel auf die Rückseite seines Nachttopfs. Mit seinen Füssen (nun also hausintern benutzt).
(Celine)
Malend mit den hausinternen Füssen, im Bett liegend und in triefend nassgrauen Kleidern erlebte Karl eine Nacht wie keine andere. Die Möglichkeit, den Himmel zu sehen, zu malen, zu fühlen (er war nass) und dann mit seinen Füssen auch noch darzustellen auf seinem Nachttopf veränderte sein Leben. Am darauffolgenden Morgen beschloss Karl himmlisch zu werden. Manchmal aber auch nicht.
Von Heidi und Milch
(Alexandra)
Peter Pan und Nimmerland gibt es nicht. Wendy hat es schon immer gewusst. Die verwunschenen Brüder auch. Und Captain Hook war eigentlich gar kein Pirat, sondern Donutverkäufer und wenn Heidi nicht gewesen wäre, hätte Peter wohl nie in einem Film mitgespielt. Heidi und Heidi-Milch aus der Migros haben übrigens nichts miteinander zu tun, ausser dass sie flüchtige Bekannte sind. Das aber auch nur ab und zu. Und dann nur zum Frühstück. Ist ja Milch. Oder doch nicht.
(Celine)
Die Wiesen und Weiden der Berge machen Heidi und die Milch zu alten Bekannten. Verbunden durch nektarsuchende Bienen und Bienenstiche leben Milch und Heidi in Parallelwelten nur getrennt durch die dünne Wand der Kuh und vielleicht ein paar Organe. Peter störte die Eintracht als nicht gestochener oder verdauter stellte er einen nicht wandelbaren Kloss in die Welt dar.
(Valerio)
Dem Torhüter einer Eishockeymannschaft gleich blieb er unbewegt und doch undurchdringlich. Heidi mochte das nicht und wurde zu Wendy und wenn die Wendy das auch wollte, wurde sie Heidi und beide waren woanders als sonst. Heidi und Wendy haben sowieso nur Peter gleich. Manchmal ist Peter Pan und manchmal ist Peter Kuhhirte, der Heidimilch produziert, aber nicht Wendymilch.
(Ritter)
Da ich Wendymilch noch nie getrunken habe, weiss ich nicht, wie sie schmeckt. Dinge, die ich nicht kenne, sind meist schlecht, da anders. Von Wendy gibt es Kassetten, von Heidi nicht. Von Peter schon, aber nur, wenn er Wein macht und Lieder schreibt.
Peter Pan und Nimmerland gibt es nicht. Wendy hat es schon immer gewusst. Die verwunschenen Brüder auch. Und Captain Hook war eigentlich gar kein Pirat, sondern Donutverkäufer und wenn Heidi nicht gewesen wäre, hätte Peter wohl nie in einem Film mitgespielt. Heidi und Heidi-Milch aus der Migros haben übrigens nichts miteinander zu tun, ausser dass sie flüchtige Bekannte sind. Das aber auch nur ab und zu. Und dann nur zum Frühstück. Ist ja Milch. Oder doch nicht.
(Celine)
Die Wiesen und Weiden der Berge machen Heidi und die Milch zu alten Bekannten. Verbunden durch nektarsuchende Bienen und Bienenstiche leben Milch und Heidi in Parallelwelten nur getrennt durch die dünne Wand der Kuh und vielleicht ein paar Organe. Peter störte die Eintracht als nicht gestochener oder verdauter stellte er einen nicht wandelbaren Kloss in die Welt dar.
(Valerio)
Dem Torhüter einer Eishockeymannschaft gleich blieb er unbewegt und doch undurchdringlich. Heidi mochte das nicht und wurde zu Wendy und wenn die Wendy das auch wollte, wurde sie Heidi und beide waren woanders als sonst. Heidi und Wendy haben sowieso nur Peter gleich. Manchmal ist Peter Pan und manchmal ist Peter Kuhhirte, der Heidimilch produziert, aber nicht Wendymilch.
(Ritter)
Da ich Wendymilch noch nie getrunken habe, weiss ich nicht, wie sie schmeckt. Dinge, die ich nicht kenne, sind meist schlecht, da anders. Von Wendy gibt es Kassetten, von Heidi nicht. Von Peter schon, aber nur, wenn er Wein macht und Lieder schreibt.
Grüne Schilder
(Ritter)
Gestern war Nacht und grüne Schilder sind nicht hoch. Im Licht hat‘s grüne Geister, die höher sind als gleichfarbige Schilder. Die roten Geister interessieren nicht. Blaue Schuhe hingegen interessieren einige, mich jedoch nicht. Deshalb schreibe ich gerne.
(Alexandra)
Am meisten interessiert jedoch das Blau auf den grünen Schildern. Und wenn die dann noch tetraederförmig sind, wird die ganze Sache erst richtig spannend. Waren die blauen Schuhe übrigens purpurrosa, würden sie mich vielleicht interessieren, aber dies auch nur zu jeder halben Stunde. Dies ist jedoch nicht der Fall und ich frage mich, weshalb ich mich für blaue Schuhe interessieren sollte, wenn ich selber blau bin und doch eigentlich auf grosse grüne Schilder, die eigentlich blau sind, stehe. Aber das interessiert mich jetzt nicht.
(Celine)
Interesse ist bunt. Schilder, Schuhe, Schwalben, Schweizer, Schweine, alles ist bunt. Mich interessieren blaue Welten, ausgeschildert mit grünen Schildern, halbhohe natürlich. Blau, alles ist blau, ich bin blau und sehe bunte Sterne. Ich bin durch einen blauen Wald getorkelt und habe meinen purpurrosa Schädel am grünen halbhohen Schild gestossen.
(Valerio)
Dann wurde auch mein Kopf blau und beulig, wie eine Mondlandschaft, nur blau, aber ohne Krater, dafür mit Beulen. Wenn da nun aber ein Schild gestanden wär, das darauf hingewiesen hätte, dass man blaue Beulen kriegt, wenn man seinen purpurrosa Schädel am grünen Schild stösst, und man seinen Schädel und diesem Schild angestossen hätte, dann wäre die Welt heute besser (aber vielleicht auch nicht).
Gestern war Nacht und grüne Schilder sind nicht hoch. Im Licht hat‘s grüne Geister, die höher sind als gleichfarbige Schilder. Die roten Geister interessieren nicht. Blaue Schuhe hingegen interessieren einige, mich jedoch nicht. Deshalb schreibe ich gerne.
(Alexandra)
Am meisten interessiert jedoch das Blau auf den grünen Schildern. Und wenn die dann noch tetraederförmig sind, wird die ganze Sache erst richtig spannend. Waren die blauen Schuhe übrigens purpurrosa, würden sie mich vielleicht interessieren, aber dies auch nur zu jeder halben Stunde. Dies ist jedoch nicht der Fall und ich frage mich, weshalb ich mich für blaue Schuhe interessieren sollte, wenn ich selber blau bin und doch eigentlich auf grosse grüne Schilder, die eigentlich blau sind, stehe. Aber das interessiert mich jetzt nicht.
(Celine)
Interesse ist bunt. Schilder, Schuhe, Schwalben, Schweizer, Schweine, alles ist bunt. Mich interessieren blaue Welten, ausgeschildert mit grünen Schildern, halbhohe natürlich. Blau, alles ist blau, ich bin blau und sehe bunte Sterne. Ich bin durch einen blauen Wald getorkelt und habe meinen purpurrosa Schädel am grünen halbhohen Schild gestossen.
(Valerio)
Dann wurde auch mein Kopf blau und beulig, wie eine Mondlandschaft, nur blau, aber ohne Krater, dafür mit Beulen. Wenn da nun aber ein Schild gestanden wär, das darauf hingewiesen hätte, dass man blaue Beulen kriegt, wenn man seinen purpurrosa Schädel am grünen Schild stösst, und man seinen Schädel und diesem Schild angestossen hätte, dann wäre die Welt heute besser (aber vielleicht auch nicht).
Äpfel und Glasscheiben und Unterwelt
(Celine)
Menschen spazieren auf der Strasse, ohne zu wissen, welchen Gefahren sie folgen. Die Einbildung, sie seien glücklich, lässt sie Spiegelbild ihrer selbst sehen. Jene, die sich erkennen, versinken im Boden und landen in einer anderen Welt;
(Valerio)
In die Unterwelt. In dieser Unterwelt existieren viele Hindernisse, denen man auszuweichen hat. So stürzen plötzlich nicht spiegelnde Glasscheiben vom Himmel. Dafür regnet es in der Unterwelt nie. Darum wird in der Unterwelt auch öfter spazieren gegangen als auf den Strassen. Das macht Sinn, weil die Äpfel auch viel feiner sind da unten. Äpfel sind allgemein fein.
(Ritter)
Besonders da unten. Die nicht spiegelnden Glasscheiben jedoch sind dort ein enormes Problem, da sie alle Leute verwirren, die denken, dass sie spiegeln. Denn Leute, die denken, sie spiegeln, spiegeln nicht wirklich. Dies merken sie beim Blick in den Spiegel. Blick en sie jedoch in einen Spiegel, der nicht spiegelt, sind sie sogar extrem verwirrt.
(Alexandra)
Diese Verwirrung kann sogar bis aufs Äusserste gesteigert werden. Die Menschen, die sich gespiegelt fühlen, es aber nicht sind, da die spiegelnden Glasscheiben eben nichtspiegelnd sind und somit auch nichts gespiegeltes widerspiegeln, fühlten sich bald ungespiegelt. Und somit eine nicht spiegelnde Glasscheibe. Ober eben nichts. Aber sie hatten ja Äpfel. Die sind dort unten besonders fein.
Menschen spazieren auf der Strasse, ohne zu wissen, welchen Gefahren sie folgen. Die Einbildung, sie seien glücklich, lässt sie Spiegelbild ihrer selbst sehen. Jene, die sich erkennen, versinken im Boden und landen in einer anderen Welt;
(Valerio)
In die Unterwelt. In dieser Unterwelt existieren viele Hindernisse, denen man auszuweichen hat. So stürzen plötzlich nicht spiegelnde Glasscheiben vom Himmel. Dafür regnet es in der Unterwelt nie. Darum wird in der Unterwelt auch öfter spazieren gegangen als auf den Strassen. Das macht Sinn, weil die Äpfel auch viel feiner sind da unten. Äpfel sind allgemein fein.
(Ritter)
Besonders da unten. Die nicht spiegelnden Glasscheiben jedoch sind dort ein enormes Problem, da sie alle Leute verwirren, die denken, dass sie spiegeln. Denn Leute, die denken, sie spiegeln, spiegeln nicht wirklich. Dies merken sie beim Blick in den Spiegel. Blick en sie jedoch in einen Spiegel, der nicht spiegelt, sind sie sogar extrem verwirrt.
(Alexandra)
Diese Verwirrung kann sogar bis aufs Äusserste gesteigert werden. Die Menschen, die sich gespiegelt fühlen, es aber nicht sind, da die spiegelnden Glasscheiben eben nichtspiegelnd sind und somit auch nichts gespiegeltes widerspiegeln, fühlten sich bald ungespiegelt. Und somit eine nicht spiegelnde Glasscheibe. Ober eben nichts. Aber sie hatten ja Äpfel. Die sind dort unten besonders fein.
Blind Date
(Lukas)
Heute hatte ich mein erstes Blind Date, leider hatte ich keine Ahnung, was das überhaupt sein könnte. Rasch bemerkte ich, dass Blind Date ein englisches Wort ist, ich übersetzte es und erkannte, dass ich blind dorthin gehen muss. Ich begann mir alles in die Augen zu reiben. Salz, Steine, Ziegelsteine und als ich dann nichts mehr sah, starb ich.
(Pascal)
Sterben? Nein, mitnichten! Ich will leben! Ich sehe mit dem Herzen. Für was brauche ich Augen? Mein Blind Date wird warten. Ich finde den Weg dorthin. Ich rauche eine Zigarette, das hilft. Die Glut, der Rauch, die Asche. Asche zu Asche. Tod?
(Marc)
Ich wünschte, es wäre so. Denn mein Blind Date ist Laurin Buser Mothafuckin‘ Rhymeking©. Scheiss Internet, von wegen 90-60-90. Deine Mudda 90-60-90. Da stech ich mir doch glatt die Augen aus. Tot?
(Sandra)
Doch…wozu die Augen ausstechen? Ich seh ja nur noch mit dem Herzen, denn aus meinen Augen wachsen Ziegelsteinbäume. Ich pflücke mir einen Ziegelstein und steige auf Frustessen über. Wenn ich mit dem Herzen sehe…Muss ich mir nun auch das Herz ausreissen? Tot? Oder bin ich einfach nur herzlos?
Heute hatte ich mein erstes Blind Date, leider hatte ich keine Ahnung, was das überhaupt sein könnte. Rasch bemerkte ich, dass Blind Date ein englisches Wort ist, ich übersetzte es und erkannte, dass ich blind dorthin gehen muss. Ich begann mir alles in die Augen zu reiben. Salz, Steine, Ziegelsteine und als ich dann nichts mehr sah, starb ich.
(Pascal)
Sterben? Nein, mitnichten! Ich will leben! Ich sehe mit dem Herzen. Für was brauche ich Augen? Mein Blind Date wird warten. Ich finde den Weg dorthin. Ich rauche eine Zigarette, das hilft. Die Glut, der Rauch, die Asche. Asche zu Asche. Tod?
(Marc)
Ich wünschte, es wäre so. Denn mein Blind Date ist Laurin Buser Mothafuckin‘ Rhymeking©. Scheiss Internet, von wegen 90-60-90. Deine Mudda 90-60-90. Da stech ich mir doch glatt die Augen aus. Tot?
(Sandra)
Doch…wozu die Augen ausstechen? Ich seh ja nur noch mit dem Herzen, denn aus meinen Augen wachsen Ziegelsteinbäume. Ich pflücke mir einen Ziegelstein und steige auf Frustessen über. Wenn ich mit dem Herzen sehe…Muss ich mir nun auch das Herz ausreissen? Tot? Oder bin ich einfach nur herzlos?
Weihnachten
(Marc)
Wenn der Weihnachtsbaum doch noch Feuer gefangen hat, trotz den etlichen gut gemeinten Warnungen der Grossmutter, so hat das Weihnachtsfest ein abruptes Ende. Doch ohne befor(ohne v) alle nach Hause gehen, muss erst noch die Grossmutter gelöscht und für die Beerdigung gesäubert werden. Doch noch ist sie mollig warm und die ganze Familie kuschelt sich an die Grossmutter.
(Sandra)
Diese wiederum kuschelt sich an den brennenden Weihnachtsmann. Alle beteten, dass das Weihnachtsfest in keinem Happy End für den Weihnachts-Hasser enden würde, sondern gar kein Ende anfangen würde. Inzwischen hatten alle vergessen, die Grossmutter zu beerdigen.
(Lukas)
Die Grossmutter starb an einer Überdosis von Älplermaccaronen, dessen Älpler nicht aus den Alpen stammten, sondern aus Ouagadugu und die Maccaronen waren besoffen, denn sie wurden in Suppe gekocht.
(Pascal)
Zu viele Köche verderben den Brei. Die Suppe wurde versalzen. Die Grossmutter lebt. Sie wohnt auf dem Alpengipfel und isst Maccaronen mit viel Käse. Der Käse ist schimmlig.
Wenn der Weihnachtsbaum doch noch Feuer gefangen hat, trotz den etlichen gut gemeinten Warnungen der Grossmutter, so hat das Weihnachtsfest ein abruptes Ende. Doch ohne befor(ohne v) alle nach Hause gehen, muss erst noch die Grossmutter gelöscht und für die Beerdigung gesäubert werden. Doch noch ist sie mollig warm und die ganze Familie kuschelt sich an die Grossmutter.
(Sandra)
Diese wiederum kuschelt sich an den brennenden Weihnachtsmann. Alle beteten, dass das Weihnachtsfest in keinem Happy End für den Weihnachts-Hasser enden würde, sondern gar kein Ende anfangen würde. Inzwischen hatten alle vergessen, die Grossmutter zu beerdigen.
(Lukas)
Die Grossmutter starb an einer Überdosis von Älplermaccaronen, dessen Älpler nicht aus den Alpen stammten, sondern aus Ouagadugu und die Maccaronen waren besoffen, denn sie wurden in Suppe gekocht.
(Pascal)
Zu viele Köche verderben den Brei. Die Suppe wurde versalzen. Die Grossmutter lebt. Sie wohnt auf dem Alpengipfel und isst Maccaronen mit viel Käse. Der Käse ist schimmlig.
Hildegard
(Sandra)
Die Welt ging gerade auf, als Hildegard mit dem Krokodilschwein am Schuh sich in Richtung Ausgang begab. Ich stand schon seit gewissen Sequenzen auf dem Feldboden und wartete auf sie. Ich hatte schon mehrere Male versucht, sie hungernd zu erreichen, aber sie hatte ihren Handschuh nicht an. Entnervt blickte ich gen Himmel, als ich sie dann doch kommen sah.
(Lukas)
In diesem Moment konnte ich sie auch endlich erreichen, eigentlich wollte ich ihr nur ausrichten, dass sie nicht kommen muss.
(Pascal)
Sie sah sie nicht. Sie sah mich nicht. Wir haben uns nicht getroffen. Verpasst! Verprasst. Lasst uns normal treffen. Ich will dich sehen. Komm zu mir.
(Marc)
Und sie kommt tatsächlich. Hildegard. Und sie sagt mit frohgelockter und anmutiger Stimme: „Hey, fick di, Mann, luesch mer verdellihueresiech nit uf min arsch?“ Welch eine blumige Stimme sie doch hat, engelsgleich säuseln mir die Worte in mein Ohr. Ich hebe sie sanft mit meinen Armen, trage sie schwebend in den Wald und vergewaltige sie dort.
Die Welt ging gerade auf, als Hildegard mit dem Krokodilschwein am Schuh sich in Richtung Ausgang begab. Ich stand schon seit gewissen Sequenzen auf dem Feldboden und wartete auf sie. Ich hatte schon mehrere Male versucht, sie hungernd zu erreichen, aber sie hatte ihren Handschuh nicht an. Entnervt blickte ich gen Himmel, als ich sie dann doch kommen sah.
(Lukas)
In diesem Moment konnte ich sie auch endlich erreichen, eigentlich wollte ich ihr nur ausrichten, dass sie nicht kommen muss.
(Pascal)
Sie sah sie nicht. Sie sah mich nicht. Wir haben uns nicht getroffen. Verpasst! Verprasst. Lasst uns normal treffen. Ich will dich sehen. Komm zu mir.
(Marc)
Und sie kommt tatsächlich. Hildegard. Und sie sagt mit frohgelockter und anmutiger Stimme: „Hey, fick di, Mann, luesch mer verdellihueresiech nit uf min arsch?“ Welch eine blumige Stimme sie doch hat, engelsgleich säuseln mir die Worte in mein Ohr. Ich hebe sie sanft mit meinen Armen, trage sie schwebend in den Wald und vergewaltige sie dort.
Schreiben von der Leber weg
(Pascal)
Schreiben einfach frei von der Leber weg. Ja, was denn. Da läuft mir eine Laus über die Leber, oder eine Mücke. Aus einer Mücke wird ein Elefant. Wie der Elefant im Porzellanladen. Alles zerbricht, zerspringt in tausend Teile. Ich muss alles wieder zusammensetzen. Oh, Scheisse! Da stecke ich voll drin. Wie komme ich da wieder heraus..Ist die Zeit noch nicht um? Was denn noch? Also weiter. Nomen ist Omen!
(Marc)
Und plötzlich macht es „BOOOOOOM!!!“ Und eine wildgewordene Horde Ratten überfallen meinen Schreibtisch und stehlen meine Schreibutensilien.
Wieso schreibe ich noch?
Jedenfalls zahlt sich jetzt mein Jahresvorrat an Rattengift endlich aus.
(Sandra)
Zum Glück hatte ich vorgesorgt und letztes Jahr noch einen Vorrat für die nächsten zwei gekauft.
Wieso schreibe ich noch?
Wieso schreibe ich noch?
Ich ritze mit meinen Fingernägeln den Text in meine Haut. Toll. Jetzt denken alle ich sei ein Emo.
(Lukas)
An was erkenne ich überhaupt, dass ich schreibe, und kann ich überhaupt schreiben ohne lesen zu können? Warum lernten wir Menschen uns auf so primitive Art zu verständigen. Es wäre viel ergänzender, wenn wir unsere Gefühle austauschen könnten ohne einen Mux, naja vielleicht schon einen kleinen Mux, sonst wären ja unsere Ohren überflüssig und Ohren sind toll.
Schreiben einfach frei von der Leber weg. Ja, was denn. Da läuft mir eine Laus über die Leber, oder eine Mücke. Aus einer Mücke wird ein Elefant. Wie der Elefant im Porzellanladen. Alles zerbricht, zerspringt in tausend Teile. Ich muss alles wieder zusammensetzen. Oh, Scheisse! Da stecke ich voll drin. Wie komme ich da wieder heraus..Ist die Zeit noch nicht um? Was denn noch? Also weiter. Nomen ist Omen!
(Marc)
Und plötzlich macht es „BOOOOOOM!!!“ Und eine wildgewordene Horde Ratten überfallen meinen Schreibtisch und stehlen meine Schreibutensilien.
Wieso schreibe ich noch?
Jedenfalls zahlt sich jetzt mein Jahresvorrat an Rattengift endlich aus.
(Sandra)
Zum Glück hatte ich vorgesorgt und letztes Jahr noch einen Vorrat für die nächsten zwei gekauft.
Wieso schreibe ich noch?
Wieso schreibe ich noch?
Ich ritze mit meinen Fingernägeln den Text in meine Haut. Toll. Jetzt denken alle ich sei ein Emo.
(Lukas)
An was erkenne ich überhaupt, dass ich schreibe, und kann ich überhaupt schreiben ohne lesen zu können? Warum lernten wir Menschen uns auf so primitive Art zu verständigen. Es wäre viel ergänzender, wenn wir unsere Gefühle austauschen könnten ohne einen Mux, naja vielleicht schon einen kleinen Mux, sonst wären ja unsere Ohren überflüssig und Ohren sind toll.
12 Texte und 12 Schreiber
Diese 12 Texte, die gleich auf dem Blog folgen werden, sind etwa so entstanden: Basel, Jugendliche treffen sich zum Poetry Slam. 3 Slammer, 2 Moderatoren, 1 Techniker, 4 Angehörige oder Freunde oder ähnliches, 2 zahlende Zuschauer. Irgendwie so.
Es handelt sich um den U20-Poetry Slam in Basel. Vorrunde. War so zwischen Mai und Juli (wer ein genaues Datum weiss, bitte bekanntgeben, ich kriegs echt nicht hin!).
12 Jugendliche haben sich dann entschieden, eine kollektive Schreibrunde zu machen, wie sie jeder Deutschlehrer gern gesehen hätte. Jeder schreibt 2 Minuten an einem Text, dann wird gewechselt und der andere schreibt weiter. Wir haben uns schön in 3 Gruppen aufgeteilt und das wars dann. So sah's aus:
(VIDEO KOMMT BALD, LÄSST SICH NICHT HOCHLADEN)
Es handelt sich um den U20-Poetry Slam in Basel. Vorrunde. War so zwischen Mai und Juli (wer ein genaues Datum weiss, bitte bekanntgeben, ich kriegs echt nicht hin!).
12 Jugendliche haben sich dann entschieden, eine kollektive Schreibrunde zu machen, wie sie jeder Deutschlehrer gern gesehen hätte. Jeder schreibt 2 Minuten an einem Text, dann wird gewechselt und der andere schreibt weiter. Wir haben uns schön in 3 Gruppen aufgeteilt und das wars dann. So sah's aus:
(VIDEO KOMMT BALD, LÄSST SICH NICHT HOCHLADEN)
Relaunch
Hallo zusammen (ich hab zwar keine Leser, aber ich begrüsse mal die, die nicht da sind)
Ich hab schon lange nichts mehr gesendet. Viel hat sich verändert. Auf fussballerischer Linie ist FCSG tatsächlich aufgestiegen und hat Lugano schlussendlich doch noch geschlagen. Jetzt sind wir irgendwie so 5. in der Tabelle, YB ist meilenweit ungeschlagen auf Platz eins, der Rest tummelt sich dahinter so etwas ziellos umher. Die Schweizer Nati hat gestern gegen Griechenland gewonnen. 2:0. In den letzten 10 Minuten sind die Treffer gefallen. Durch Grichting und Padalino. Beide haben ihr erstes Länderspieltor gemacht. Toll, ich gratuliere!
Dann weiter weiss ich nicht mal mehr, was Thema dieses Blogs war, aber ich erinnerte mich an ihn, weil ich eigentlich etwas irgendwohin posten wollte und dachte, dies ist der geeignete Ort, dies hinzupfeffern. Hab ich also gemacht. Oder mach ich jetzt gleich.
Greeeeeeeeeeetzz Pulga und Tschöööööh
Ich hab schon lange nichts mehr gesendet. Viel hat sich verändert. Auf fussballerischer Linie ist FCSG tatsächlich aufgestiegen und hat Lugano schlussendlich doch noch geschlagen. Jetzt sind wir irgendwie so 5. in der Tabelle, YB ist meilenweit ungeschlagen auf Platz eins, der Rest tummelt sich dahinter so etwas ziellos umher. Die Schweizer Nati hat gestern gegen Griechenland gewonnen. 2:0. In den letzten 10 Minuten sind die Treffer gefallen. Durch Grichting und Padalino. Beide haben ihr erstes Länderspieltor gemacht. Toll, ich gratuliere!
Dann weiter weiss ich nicht mal mehr, was Thema dieses Blogs war, aber ich erinnerte mich an ihn, weil ich eigentlich etwas irgendwohin posten wollte und dachte, dies ist der geeignete Ort, dies hinzupfeffern. Hab ich also gemacht. Oder mach ich jetzt gleich.
Greeeeeeeeeeetzz Pulga und Tschöööööh
Abonnieren
Posts (Atom)
